„Wie war das noch…
  …mit dem Spitzenschöpfwerk?

Der Bau der Kanalschleuse kommt gut voran. Die größte Küstenschutzmaßnahme Niedersachsens liegt trotz des Unfalls vor einigen Wochen im Zeitplan.
Spätestens 2022 sollen die Boote wieder fahren und die Deichlinie geschlossen sein.

Die Pumpen, die in der Zeit bis dahin das Sietland vor Überflutungen geschützt haben, sollten dann wieder abgebaut werden. Gemeinsam mit anderen haben WIR dagegen protestiert, aufgeklärt, eine Unterschriftenaktion gestartet und eine Vortragsveranstaltung zur Entwässerungssituation des Sietlandes im Schöpfwerk veranstaltet (siehe auch Bericht der Niederelbe-Zeitung vom 30.6.2016 / Ulrich Rohde).

Gemeinsam haben wir erreicht, dass uns die Anlage auch zukünftig erhalten bleibt!

Als sogenanntes Spitzenschöpfwerk helfen die Pumpen so langfristig dabei, das Hinterland vor Überschwemmungen, etwa nach Starkregen und bei erhöhtem Meeresspiegel, zu schützen!

Artikel: Niederelbe Zeitung vom 30.6.2016/ Ulrich Rohde

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